Vorsorgen als Frau

Altersvorsorge, Vermögensaufbau oder Geld vermehren: Immer mehr Frauen wollen ihr Geld gut angelegt wissen. Und gleichzeitig sind vielen Frauen die Risiken einer fehlenden finanziellen Vorsorge noch immer nicht ausreichend bewusst. Ein kleiner Überblick zum Thema.

Übersicht schaffen

Jede Vorsorge beginnt mit der ehrlichen Analyse des Ist-Zustands. Wie viel Geld habe ich zur Verfügung? Wie viel gebe ich im Monat aus? Und in Partnerschaften: Wer zahlt wofür? Gibt es ein gemeinsames Konto? Bin ich beim Konto meines Partners zeichnungsberechtigt? Im Internet finden sich zahlreiche Hilfen zu dem Thema: Apps zur Haushaltsführung, elektronische Haushaltsbücher, einfache Budgetrechner und Finanzplaner. Die Auswahl ist groß, das Grundprinzip überall gleich: Nicht mehr ausgeben, als man einnimmt.

Worst-Case-Scenario

Was ist mit den Kindern, wenn mir etwas passiert? Wie soll ich den Kredit zurückzahlen, wenn meinem Partner etwas passiert? Wie soll sich das ausgehen? Jede Mutter kennt diese Gedanken. Dennoch sind es Themen, die man gern von sich wegschiebt. Dabei können vor allem junge Frauen und ihre Familien bei unerwarteten Schicksalsschlägen schnell in finanzielle Not geraten. Die Versicherungslösungen der GRAWE zur Risikovorsorge bieten hier Hilfe in vielen verschiedenen Situationen. So können beispielsweise junge Familien, die einen Kredit für den Hausbau abzuzahlen haben, mit einer Ablebensversicherung und/oder einer Kreditrestschuldversicherung vorsorgen.

Über Geld spricht man

Was lange Zeit als unschicklich galt, ist heute einer der wichtigsten Tipps zahlreicher Expertinnen und Experten an Frauen: Reden wir übers Geld! Die meisten Ehen werden immer noch ohne Ehevertrag geschlossen. Kommt es dann zur Scheidung, sind Frauen häufig stark benachteiligt. Wenn sich ein Paar etwa dazu entschließt, dass die Frau die ersten Jahre für das Kind zuhause bleibt, sollte beispielsweise vereinbart werden, dass die Beiträge für ihre Altersvorsorge in dieser Zeit vom Mann getragen werden.

Je früher, desto besser

Je früher man finanziell vorsorgt, desto mehr profitiert man dank Zinseszinseffekt und längerer Laufzeit. Bereits mit kleineren Beträgen kann man sich so einen schönen finanziellen Polster aufbauen. Dabei sollte man grundsätzlich immer in drei verschiedenen Zeitrahmen denken: kurz-, mittel- und langfristig. Geht die Waschmaschine kaputt und wartet beim Auto eine größere Reparatur, empfiehlt es sich, zwei bis drei Monatsgehälter immer am Konto zu belassen. Für die mittelfristige Investition eignen sich besonders Bausparverträge gut. Und langfristig sollten Frauen schon in jungen Jahren an ihre Pension denken. Und entsprechend vorsorgen.

Sicher in die Pension

Keine Pension ist so hoch wie das letzte Einkommen. Aufgrund von Karenzzeiten, wegen Kinderbetreuung oder Teilzeitarbeit haben Frauen oft ein niedrigeres Einkommen als Männer. Dadurch fehlen ihnen einerseits anrechenbare Zeiten andererseits auch hohe Beitragsgrundlangen für die Pension. Anstatt sich also nur auf die staatliche Pension zu verlassen, sollte gerade Frauen mit einer privaten Zukunftsvorsorge dafür sorgen, Ihren Lebensstandard auch im Alter erhalten zu können. Mit der GRAWE Pensionsvorsorge stehen dabei Erlebensversicherungen, Er- und Ablebensversicherungen sowie die fondsgebundene Lebensversicherung, alle mit teilweise flexiblen Entnahmeoptionen, zur Auswahl.

Sparen statt shoppen

Je mehr man spart, desto mehr kann man investieren. Logisch. Genauso logisch, aber manchmal nicht so leicht einzuhalten: Sparen heißt, das Geld nicht auszugeben. Nur weil man im Abverkauf einen Mantel um 120 Euro statt um 250 Euro gekauft hat, hat man nicht gespart. 120 Euro sind trotzdem weg.

Aktien, Fonds und mehr

Der Gender Pay Gap im Alltag und die Versorgungslücke im Alter machen das Thema Geldanlage für Frauen interessanter als es bisher war. Auch wenn Wertpapierveranlagungen mit gewissen Risiken verbunden sind, stellen sie doch eine sinnvolle Ergänzung der privaten Vorsorge dar.


Ommm den Stress weg – Megatrend Meditation

Gerade sehr im Prüfungsstress? Versuch’s doch mal mit Meditieren! Die Prüfung steht vor der Tür, aber der Stoff hat sich noch nicht bei dir gemeldet? Trotz wochenlangen Lernens füllt deinen Kopf nur eine Frage: Wie schaff’ ich das bloß? Lernstress, Prüfungsangst, Blackout, Überforderung. Vieles geht im Studium leichter, wenn man zur Ruhe kommt. Und ein wenig meditiert.


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