Mit Helm & Unfallversicherung sicher durch den Winterurlaub

Sobald die Berge mit einer wunderschönen Schneeschicht bedeckt sind und Kinder, Schüler und Studenten in die wohlverdienten Semesterferien starten können, zieht es viele Winterurlaub-Begeisterte auf die Piste. Skifahren, Snowboarden oder Rodeln - doch nicht immer endet solch ein Tag im Schnee bei Apfelstrudel und Tee in der urigen Skihütte.
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Zu viel Tempo, Unachtsamkeit oder eine Kollision mit einem anderen Sportler – schon sitzt man auf dem Hosenboden oder manchmal sogar im nächsten Krankenhaus. Ein Unfall auf der Piste kann dabei nicht nur schwerwiegende körperliche und psychische Folgen haben, auch der finanzielle Schaden kann sich auf Unmengen an Euros summieren.

Wir zeigen dir Tipps und Tricks, wie du dich bestens schützen kannst und mit welcher Unfallversicherung du sicher in den wohlverdienten Winterurlaub startest.

Unfall und Schaden auf der Piste

Laut Kuratorium für Verkehrssicherheit, werden drei von zehn Sportunfällen auf Ski, Snowboard oder Bob verursacht. Was viele nicht wissen: Diese sogenannten „Freizeitunfälle“ sind von der gesetzlichen Unfallversicherung ausgenommen.

65.000 Erwachsene und Kinder, die sich jährlich bei den unterschiedlichen Wintersportarten (schwer) verletzen, bei denen Versicherungen im Normalfall nicht haften. Doch was sind die Hauptursachen, die hinter diesen Unfällen stecken?

  • mangelnde Kondition

Kniebeugen im Vorfeld können wahre Wunder bewirken

  • Übermüdung

zu wenig Pausen können das Sportvergnügen ganz schnell zerstören

  • Selbstüberschätzung

Geschwindigkeit und Fahrstil sollten dem eigenen Können und den Verhältnissen der Piste angepasst werden

  • fehlende Rücksichtnahme

Wer kennt sie nicht? Pistenrowdies und Sportler, die die halbe Piste besetzen

Vor allem Jugendliche und Kinder sind nicht in der Lage, die vielen Gefahren und die eigene Geschwindigkeit richtig einzuschätzen. Auch werden die Kleinsten leider oftmals auf der Piste übersehen. Doch nur in den seltensten Fällen sind andere Personen an den Unfällen beteiligt. Denn 94 % davon werden allein verursacht.

Manchmal bleiben uns auch Puste und Kraft weg – denn mehr als die Hälfte der Unfälle treten am Nachmittag ein. Hat man den gesamten Vormittag volle Leistung erbracht, lässt unsere Konzentration später doch extrem nach, ohne dass wir das merken.

Warum eine gesetzliche Unfallversicherung nicht ausreicht

Die gesetzliche Unfallversicherung bietet uns Schutz bei Eintritt und Folgen von Arbeitsunfällen. Als Schüler oder Student bist du übrigens ebenso versichert, ohne dabei eigene Beiträge bezahlen zu müssen. Diese Versicherung hat in Österreich ein breites Spektrum an Leistungen: Vor allem bei Arbeitsunfällen gibt es viele Maßnahmen, die finanziell unterstützt werden. Die Erstversorgung bei Arbeitsunfällen, Unterstützung bei Berufskrankheiten oder sogar das Ausbezahlen einer Rente – Unfallversicherungen schützen uns im Arbeitsleben.

Aber: Gefahren, Unfälle und deren Folge in unserer Freizeit werden durch diese Art von Unfallversicherung nicht gedeckt. Sozialversicherungen übernehmen zwar in einigen Fällen die Erstversorgung, die wirtschaftlichen Folgen sind allerdings nur in einer privaten Unfallversicherung enthalten.

Die private Unfallversicherung GRAWE Unfall schließt diese Lücke und bietet dir einen umfassenden Schutz – auch bei Freizeitunfällen. Weltweit. Rund um die Uhr.   

Wieso eine private Unfallversicherung?

Die Statistik zeigt, dass jährlich in etwa 800.000 Unfälle passieren – 75 % davon in der Freizeit. 50.000 der Unfallopfer müssen daraufhin schließlich mit einer Invalidität von 20 % und mehr leben; jedes 16. davon bleibt versehrt. Doch: Die gesetzliche Sozialversicherung schützt nur vor Unfällen, die im Arbeitsumfeld geschehen.

Gebrochene Knochen, offene Wunden oder Gehirnerschütterung – nicht selten geht es von der Piste direkt ins nächste Krankenhaus. Kommt die verpflichtende Unfallversicherung zwar für die medizinische Erstversorgung auf, werden Bergungs- und Transportkosten, sowie die Kosten für Langzeitfolgen einer eventuellen Invalidität nicht übernommen. Bei Unfällen in Österreichs Berglandschaft kommt es in den meisten Fällen zu einem Hubschraubereinsatz, für welchen doch einige tausend Euro aufzubringen wären. Geld, über das nur die wenigsten verfügen. In solchen Fällen tritt eine Unfallversicherung aus privater Hand ein.

Kaum vorzustellen, welche Folgekosten eine hohe Invalidität mit sich bringen würden. Zwar können auch wir das psychische und persönliche Leid in keiner Weise lindern, aber die Versicherung GRAWE Unfall greift den Opfern mit 300 % Leistung bei 100 % Invalidität zumindest finanziell tatkräftig unter die Arme. Die klassische Schulmedizin kann nicht mehr weiterhelfen? Wir übernehmen im Rahmen der Unfallkosten gerne die Kosten für alternative Heilmethoden.

Die private Unfallversicherung der GRAWE, lässt sich übrigens bestens an deine individuellen Vorstellungen und Bedürfnisse anpassen. Aus folgenden Bausteinen kannst du dir deine persönliche Unfallversicherung zusammenstellen:

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  • Dauernde Invalidität
  • Unfallrente
  • Unfallkosten
  • Schmerzensgeld
  • Unfalltod
  • Spitalgeld
  • Taggeld (Achtung: für Schüler/Studenten nicht möglich)
  • GRAWE UNFALL SOS

 

GRAWE UNFALL SOS:

Dieser zusätzliche Schutz der Versicherung gilt weltweit und hilft dir bei medizinischen Notfällen bis zu einer vereinbarten Versicherungssumme. Unter der Notfallnummer +43 1-52 50 32 60, kannst du jederzeit ärztliche, finanzielle und persönliche Hilfe anfordern. Mit GRAWE UNFALL SOS kannst du die ganze Familie, aber auch Einzelpersonen absichern. Deine Eltern werden sich freuen – denn bei der Familienversicherung sind Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr zusätzlich im Schutz inkludiert.

Übrigens: mit GRAWE sidebyside kannst du Bares sparen! Denn für alle bis 25 gibt es einen zusätzlichen Prämienrabatt von 15 % auf deine maßgeschneiderte Unfallversicherung.

Unfallfrei durch den Winterurlaub – Geschützt in der Freizeit

  1. Hochwertige Ausrüstung

Vor jedem Winterurlaub oder Tagestrip auf der Skipiste, solltest du nicht nur deine Unfallversicherung, sondern auch deine Ski- und Snowboardausrüstung gründlich abchecken. Die Bretter unter deinen Beinen, Handschuhe, eine wasserfeste Skijacke und eine warme Hose sollten unbedingt vorab überprüft werden. Ganz wichtig: der Helm! Auch wenn du der nächste Hermann Maier sein magst, du Schladming dein zweites Zuhause nennst oder es sich bei der Abfahrt nur um eine ganz kleine handelt – fahre NIE ohne Helm!

  1. Gönn dir mal eine Pause

Die wohlverdiente Pause beim Skifahren und Snowboarden schützt dich genauso wie deine private Unfallversicherung. Außerdem kannst du bei so einer kurzen Auszeit auch heimische Leckereien wie Kaiserschmarrn, Käsespätzle und Topfenstrudel mit Vanillesauce ausprobieren.

  1. Körperliche Fitness

Neben der Überprüfung deiner Unfallversicherung und deiner Ausrüstung, solltest du dich auch körperlich für den nächsten Winterurlaub vorbereiten. Ausfallschritte, Übungen für das Becken oder die klassische Abfahrtshocke – diese unterschiedlichen Übungen können nicht nur Unfälle vorbeugen, sie sorgen auch gleichzeitig für einen knackigen Po!

Wir fassen zusammen: Eine private Unfallversicherung, hochwertige Ausrüstung mit passendem Helm und ein solides Fitnesslevel sind ein Garant für einen wunderschönen Urlaub im Schnee.

Damit der Skisport für dich auch weiterhin

„das leiwaundste ist, wos du dir nur vurstelln kannst“.


GRAWE Abteilung Kommunikation und Marketing

In großen Unternehmen wie der Grazer Wechselseitigen Versicherung gibt es zahlreiche Abteilungen und unterschiedlichste Jobmöglichkeiten. Die Abteilung Kommunikation und Marketing kümmert sich um die Erstellung des Marketingplans, die Durchführung von Werbekampagnen, das umfangreiche Thema Sponsoring und Kooperationen sowie die Kommunikation des Unternehmens nach außen. Außerdem zeichnet sie für den GRAWE und GRAWE sidebyside Blog verantwortlich.


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