Die Mister Austria Kandidaten 2017 Pt. I

Es ist wieder soweit: Am 28. Oktober kämpfen die schönsten Männer Österreichs vor rund 600 Besuchern im großen Finale um den Titel zum Mister Austria 2017. Wir stellen euch die Mister Austria Kandidaten 2017 vor!

Mister Austria Kandidaten: Team Kärnten

Das südlichste Bundesland wird von Parsa Djawadiraad, Alexander Pfeffer und Lukas Fischer vertreten. 

Die drei Mister Austria Kandidaten aus Kärnten Alexander Pfeffer, Parsa Djawadiraad und Lukas Fischer stehen beim Mister Camp 2017 in grünen GRAWE sidebyside T-Shirts vor einer weißen Wand und schauen in die Kamera.

Alexander Pfeffer, Parsa Djawadiraad und Lukas Fischer beim Mister Austria Camp 2017.

“Als amtierender Mister Kärnten hoffe ich natürlich, mein Bundesland so gut wie möglich zu repräsentieren und den Titel nach Hause zu holen”, meint der 20-jährige Parsa. Der gebürtige Iraner lebt seit über zehn Jahren in Wolfsberg. 
Alexander, 22, kommt eigentlich aus Niederösterreich. Seine Motivation, bei der Mister Austria Wahl mitzumachen, war einerseits, neue Menschen kennenzulernen, andererseits liebt der Kraftsport-Fan die Challenge: “Ich bin immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen, fühle mich auf dem gesellschaftlichen Parkett wohl. Ich glaube, das sind die richtigen Eigenschaften für einen Mister.”
Lukas, ebenfalls 22, arbeitet als Fitnesstrainer und ist ein absoluter Sportfan: “Von der Jahreszeit abhängig findet man mich entweder draußen beim Fußball, Tischtennis oder Volleyball spielen, oder ich stürze mit dem Snowboard die Pisten runter. Aber wenn es mal Zeit für einen „Do Nothing Day“ ist, könnte ich auch den ganzen Tag mit Freunden vor der Playstation verbringen”, meint Lukas.


Untereinander versteht sich Team Kärnten prächtig, die drei Mister Austria Kandidaten haben nur das Beste über ihre Mitstreiter zu sagen. So beschreibt Parsa seine Kollegen als “großartig, humorvoll und zielgerichtet”, Alex vergibt die Adjektive “ehrgeizig, diszipliniert und zielgerichtet”, und Lukas kann seinen Kollegen nur beipflichten: “Wir sind drei bodenständige junge Männer, deren Ziel es ist, ihr Bestes zu geben! Da es heuer um viel Teamarbeit geht, bin ich mir sicher, dass wir mit unserem starken Teamgeist aus der Menge herausstechen werden!”
Nervös wegen dem bevorstehenden Finale sind alle drei nicht wirklich, Parsa macht sich allerdings Gedanken wegen der Choreographien: “Davor fürchte ich mich am Allermeisten – aber da bin ich sicher nicht der Einzige”, schmunzelt er.

Übrigens: Team Kärnten konnte bei der GRAWE sidebyside Social Media Challenge mit 701 Likes  den Sieg holen und sich damit wichtige Punkte für das bevorstehende Finale am 28.10. sichern!

Mister Austria Kandidaten: Team Wien

Die fünf Mister Austria Kandidaten aus Wien Dominik Häusler, Alberto Nodale, Maxim Niherdus, Julian Savasci und Daniel Fichtinger stehen beim Mister Camp 2017 in grünen GRAWE sidebyside T-Shirts vor einer weißen Wand und schauen in die Kamera.

Dominik Häusler, Alberto Nodale, Maxim Niherdus, Daniel Fichtinger und Julian Savasci beim Mister Camp.

Die Bundeshauptstadt ist 2017 mit fünf Kandidaten am Start. Der Student Maxim Niherdus, 21, stammt aus der Ukraine und wollte immer schon modeln: “Ich stehe total auf Leistungsturnen, Laufen und Krafttraining, wahrscheinlich war ich deshalb immer etwas zu muskulös für die meisten Agenturen in Wien.” Als Mister hat es dann aber perfekt geklappt!
Auch Daniel Fichtinger treibt gerne Sport. Der 27-jährige arbeitet als selbstständiger Personal Trainer und Ernährungswissenschaftler.
Julian Savasci, 26, hat sich vor zwei Jahren mit seiner eigenen Nahrungsergänzungsmittel-Linie selbstständig gemacht. “Nebenbei arbeite ich als Personal Trainer im Bereich Crossfit und Thaiboxen und habe das Glück, mein Hobby zum Beruf gemacht zu haben.”

Dominik Häusler, 32, betreibt gemeinsam mit seinem Bruder ein Unternehmen: “Ich bin Hufschmied. Meine große Leidenschaft ist aber die Fitness, ich habe heuer den Mens-Physique Wettkampf in Kalifornien für mich entscheiden können, jetzt bin ich offiziell Profi-Bodybuilder.”
Alberto Nodale ist 27 und arbeitet als Sales Executive für ein Silicon Valley Startup. “Außerdem bin ich Keynote-Speaker und halte Uni-Vorlesungen und Workshops. Nebenbei bin ich als @alberto.mindgains Fitness-Blogger auf Instagram.”  

Was das Team aus Wien eint, ist aber nicht nur deren hohe Affinität für körperliche Fitness und ihr Unternehmergeist. “Unser Team zeichnet der Zusammenhalt, das Füreinander da sein aus”, meint Daniel. “Und natürlich die besten Bodies und der Wiener Schmäh.”
Das “Mister Austria-Erlebnis” war für die Jungs bisher mehr als positiv. “Das Mister Austria Camp hat meine Erwartungen komplett übertroffen! Alle Burschen sind super drauf und jeder ist auf seine eigene Art wirklich einzigartig. Alles rund um die Mister Austria Wahl ist sehr gut organisiert, man merkt einfach, dass man es mit einer professionellen Veranstaltung zu tun hat. Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir der Zusammenhalt aller Teilnehmer bei der Sportchallenge. Wir haben uns alle gegenseitig angefeuert und die Energie dabei war absolut unglaublich”, erzählt Alberto.

Auch wenn alle Mister Austria Kandidaten von sich überzeugt sind, steht für sie neben dem Gewinnen noch etwas anderes im Vordergrund. “Ich denke, jeder sollte an der Teilnahme zur Wahl Spaß haben und nicht nur wegen des Titels mitmachen. Die Freundschaften, die sich entwickeln, sind für mich mehr wert als der Titel selbst. Ich werde natürlich mein Bestes geben, um zu gewinnen, aber der Spaß steht an erster Stelle. Alles andere kommt, wie es kommen soll”, bringt es Dominik auf den Punkt.

Mister Austria Kandidaten: Team Oberösterreich

Adilaid “Adi” Dizdarevic, Patrick Schützeneder und Mario Madl bilden das oberösterreichische Team. Auch hier wird Zusammenhalt groß geschrieben.

Die zwei Mister Austria Kandidaten aus Oberösterreich Mario Madl und Patrick Schützeneder stehen beim Mister Camp 2017 in grünen GRAWE sidebyside T-Shirts vor einer weißen Wand und schauen in die Kamera.

Adi Dizdarevic und Mario Madl beim Mister Austria Camp 2017.

“Wir sind drei coole, freundliche, witzige und sportliche Typen, die sich gegenseitig motivieren und pushen”, schildert Patrick. Der 28-jährige aus Freistadt arbeitet bei einer Versicherung. Neben Sport stehen bei ihm Motorradfahren, ausgehen und seine Freunde hoch im Kurs. 
Auch für Adi, 25, spielen Freunde und Familie eine wesentliche Rolle in seinem Leben: “Trotz vieler Trainings – ich spiele Fußball in Oberösterreichs derzeit höchster Spielklasse – dürfen sie nicht zu kurz kommen!” Adi hat sich übrigens gar nicht selbst um die Teilnahme zur Mister-Wahl beworben. “Aufgrund eines Vorschlags des Fotografen Chris Wiener wurde ich von Philipp Knefz (Anm.d.Red.: Organisator der Mister Austria Company) gefragt, ob ich dabei sein will – woraufhin ich nicht lange gezögert und zugestimmt habe.” 
Mario, 26 und sportlicher Leiter bei Purfit, freut sich schon auf das bevorstehende Finale: “Die Vorfreude ist groß! So ein Gefühl und so ein Event kann man vielleicht nie mehr erleben.” Seine Teamkollegen beschreibt Mario als “sportlich, ehrgeizig und lustig”. Für ihn muss der Mister Austria 2017 aber mehr sein als das: “Das Gesamtpaket muss einfach stimmen. Er muss eine Person sein, zu der andere aufschauen.”

Die Vorbereitung auf die Mister Austria Wahl war für Adi vor allem eines: ein Erlebnis! “Das Wort trifft den Nagel auf den Kopf und beschreibt auch das Camp am besten! Es kommt sehr viel auf einen zu, da man in relativ kurzer Zeit wahnsinnig viel erlebt und auf sehr viele neue Leute trifft, was das Ganze umso besonderer macht. Ein ereignisreiches, spannendes und cooles Abenteuer!” Patrick sieht das ebenfalls so: “Interessante Organisation, super Kandidaten, lässige Projekte, professionelle Führung von Philipp Knefz und seinem Team – ich würde jederzeit wieder mitmachen!”

Mario blieb vor allem ein Satz aus dem Mister Austria Camp im Gedächtnis: “Geh aus deiner Komfortzone heraus und entwickle dich weiter, um etwas zu erreichen.“


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