Da hört der Spaß auf – Vorsicht vor Taschendieben im Fasching

Die fünfte Jahreszeit. Die Zeit der Narren und der Feste. Und leider vielerorts auch eine Zeit, in der Taschendiebe besonders gern und häufig zuschlagen. Warum? Weil wir es ihnen manchmal einfach zu leicht machen. Hier ein paar Ratschläge, um nach dem Faschingsumzug höchstens das eigene Outfit zu bereuen.

Viele Menschen an einem Ort, ausgelassene Stimmung und der eine oder andere Schluck Alkohol: perfekte Bedingungen für Taschendiebe. Im Getümmel können sie sich unauffällig nähern und ihre Opfer berühren, ohne dass es gleich auffällt. Und schon haben sie Geldbeutel, Handy oder anderes aus unserer Hosentasche gezogen und sind völlig unerkannt in der Menge verschwunden. Wer in der Faschingszeit sicher unterwegs sein möchte, muss nur ein paar ganz einfache Ratschläge beachten.

Hosentaschen meiden
Smartphone. Geldtasche. Autoschlüssel. Die meisten von uns tragen ihre Wertsachen tagsüber in unseren Hosentaschen herum. Dort und in offen getragenen Handtaschen werden sie aber zu leichter Beute für geübte Langfinger. Also: Wertsachen immer direkt am Körper tragen.

Cash free zone
Wer kein Geld mit sich herumträgt, dem kann auch nichts gestohlen werden. Wer aber Bargeld der Bankomatkarte vorzieht, sollte sicherheitshalber immer nur den nötigen Betrag für den Tag mitnehmen. Dann ist der Ärger auch nicht ganz so groß, wenn wirklich einmal etwas passiert.

Kölle alaaf
Fasching, Karneval, carnivale: Wer im Ausland feiert, sollte auch auf seinen Reisepass achtgeben. Also am besten einfach in den Hotelsafe sperren. Oder zur Sicherheit kopieren oder einscannen und per Mail an sich selbst schicken. So kann man ihn ausdrucken, sollte es notwendig sein.

Auf Tricks achten
Langfinger kommen ihren Opfern gerne nahe. Sie rempeln vermeintlich unabsichtlich an, bieten Hilfe an oder fragen nach dem Weg. Dabei geht es generell um Ablenkung, denn nebenbei räumen sie oder ein zweiter beteiligter Dieb unbemerkt die Tasche aus.

Was, wenn doch mal was passiert?
Kreditkarte sperren lassen. Diebe verwenden diese oft als erstes, um zu bezahlen. So kann schnell ein ganzer Haufen Geld verloren gehen, wenn man nicht schnell genug handelt. Jedes Kreditkarteninstitut hat für solche Fälle eine Notfallnummer. Dasselbe gilt für Bankomatkarten und SIM-Karten.


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