Anita Karl, Foodbloggerin und GRAWE Mitarbeiterin

Anita Karl kocht gerne. Sie probiert neue Rezepte aus, drapiert ihr Essen dekorativ am Teller. So weit, so alltäglich. Trotzdem unterscheidet Anita eine Kleinigkeit von so vielen anderen Gourmets und Hobbyköchen. Oder besser gesagt: 13.600 Kleinigkeiten – denn so viele Menschen folgen ihr momentan auf Instagram. Anita Karl ist Foodbloggerin.
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anita karl foodbloggerin grawe mitarbeiterin angestellte versicherung sicherheit service kundencenter beratung essen food blog blogger instagram foto pic genuss deko anrichten schön beauty lecker schmecken genießen rezept kochen backenDie 28-Jährige Oberösterreicherin, die mit ihrem Freund zusammen lebt, schwingt den Kochlöffel aber nicht beruflich: seit Juli 2007 arbeitet sie bei der GRAWE Versicherung. „Während meiner Schulzeit in der Handelsakademie habe ich jeden Sommer bei der GRAWE in Linz gearbeitet, was mir immer großen Spaß machte. So hat es sich ergeben, dass ich nach der Matura als Schadenreferentin in Linz eingestellt wurde. Mittlerweile habe ich ins Kundencenter Schärding gewechselt.“

Außerdem könnte man schon fast von „Family Business“ sprechen: ihr Großvater, ihr Vater und ihr Bruder waren beziehungsweise sind ebenfalls für die GRAWE tätig.

Auf ihrem Instagram-Account ani_ka188 hat Anita am 1. Februar 2014 ihr erstes Foodpic gepostet. „Damals habe ich aber nur ab und zu ein Bild hochgeladen.“ Anfangs wusste sie nicht so recht, was es eigentlich bringen sollte, ihre Bilder mit anderen zu teilen. „Ich fand das sogar ein bisschen bescheuert.“

Als Anita beschloss, abzunehmen, stieß sie auf Instagram auf sogenannte „Fitness-Accounts“, auf denen Bilder von Sportübungen und Rezepten geteilt werden. Inspiriert und motiviert durch diese Accounts, kochte sie schließlich eines der Rezepte nach und lud das Bild hoch. „Ich habe das dann öfters gemacht und die Abonnentenzahl schoss regelrecht nach oben.“ Mittlerweile postet sie mindestens ein Bild täglich. „Regelmäßigkeit ist wahnsinnig wichtig, da sonst sehr viele Follower wieder abspringen.“

Bis Anita den Einfluss, den sie über Social Media auf andere ausüben konnte, erkannte, dauerte es ein bisschen: „Als mich eines Tages ein anderes Mädchen anschrieb, dass sie dank mir und meiner Bilder begonnen hatte, abzunehmen und sich bewusst zu ernähren, wurde mir erst richtig klar, welche Auswirkungen meine Posts auf andere haben können. Ich fand das richtig toll, für manche ein Vorbild zu sein, und konzentrierte mich noch mehr auf gesunde Lebensmittel, Rezepte und schönes Anrichten.“

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Frisches Obst und Granola – auf Anita’s Instagram-Channel geht es immer lecker und meist gesund zu.

Dabei war kochen lange Zeit gar kein Thema für die Foodbloggerin: „Meine Mutter wollte oft, dass ich ihr in der Küche helfe, aber ich war nie interessiert. Nur essen war schon immer meine Leidenschaft“, schmunzelt Anita, die es süß statt herzhaft bevorzugt. „Mein liebstes gesundes Rezept sind Erdbeer-Raffaello-Knödel, bei denen der Teig nur aus Topfen, Ei und Haferflocken besteht. Nicht so gesund, aber genauso lecker ist mein Rezept für Ribisel-Topfen-Strudel!“

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Anitas Erdbeet-Topfenknödel sind eine gesunde und leichte Alternative, wenn es trotzdem etwas Süßes sein soll.

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Der selbstgemachte Ribiselstrudel zählt zu Anitas liebsten Rezepten.

Außer für Süßspeisen schwärmt die sympathische Oberösterreicherin für italienische Küche. „Ich liebe Pizza mit Rucola und Parmesan, Insalata Tonno oder Tortellini Panna e Prosciutto – deswegen fahren wir auch jedes Jahr nach Italien auf Urlaub.“

Mittlerweile sind kochen und backen Anitas liebste Freizeitbeschäftigung, die sie mit ihrer Vorliebe für Dekoration und Fotografie kombinieren und auf Instagram perfekt ausleben kann. „Deshalb macht es mir so großen Spaß! Man entdeckt ständig Neues, lernt viele Leute über Social Media kennen und gewinnt sogar neue Freunde dazu. Vor kurzem war eine Freundin aus Hamburg bei mir zu Besuch, die ich vorher nur über Instagram kannte.“

anita karl foodbloggerin grawe mitarbeiterin angestellte versicherung sicherheit service kundencenter beratung essen food blog blogger instagram foto pic genuss deko anrichten schön beauty lecker schmecken genießen rezept kochen backenAuch der Schattenseiten ist sich Anita bewusst. „Der negative Aspekt an Social Media ist, dass dich plötzlich sehr viele kennen und schon mal blöd darüber geredet wird, was man so macht. Ich stehe da aber drüber und zu 100% hinter dem, was ich mache und poste. Außerdem verbringt man zu viel Zeit am Handy und vor dem Laptop, um nachzusehen, ob man neue Likes oder Follower dazubekommen hat, oder um Kommentare und E-Mails zu beantworten.“

Das Thema Privatsphäre taucht immer wieder in Diskussionen rund um Social Media auf. Anita hat hier klare Regeln für sich aufgestellt: „Was meine Ernährung betrifft, wissen meine Follower so gut wie alles über mich. Poste ich kein Bild auf Instagram, zeige ich das Gericht auf Snapchat.“ Über ihr Privatleben gibt die 28-Jährige nur wenig preis. „Mein Freund ist selbst nicht auf Instagram und auch kein Fan davon, ich halte ihn so gut es geht raus. Wenn ich ein Bild von uns beiden poste, frage ich ihn vorher um Erlaubnis.“

Obwohl sie schon beinahe 14.000 Follower hat, verdient Anita noch kein Geld mit Instagram: „Dafür ist mein Account noch zu klein. Ich bekomme aber viele Produkte zugeschickt, von Müsli und Detox-Tee bis zu Uhren und Bikinis ist alles dabei. Ich habe bereits mit 23 Firmen kooperiert.“ Vollzeit-Foodbloggerin zu werden, kann sie sich aber nicht vorstellen. „Instagram ist und bleibt für mich ein Hobby. Die GRAWE begleitet mich seit meiner Kindheit, ich fühle mich dort richtig wohl. Das Klima ist familiär, ich finde die Bearbeitung von Schadenfällen spannend und habe gern mit Kunden zu tun. Man kann sagen, ich gehe außerordentlich gern zur Arbeit!“


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Der Anfang des Studiums bedeutet meistens auch, den ersten Schritt in mehr Unabhängigkeit und Selbstständigkeit zu wagen. Der studentische Nebenjob, das WG-Zimmer in Toplage oder die eigenen vier Wände – langsam aber doch wird man das Gefühl nicht los, ein wenig erwachsener zu werden.


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