5 Dinge, die du beim WG-Casting auf keinen Fall tun solltest!

Die Suche nach der richtigen WG ist oft das Schwierigste am Uni-Start. Man bewirbt sich bei unzähligen WGs, die Chemie passt und trotzdem – eine Absage. Und auch wir können dir nicht versprechen, mit diesen Tipps beim nächsten Casting einen WG-Platz zu ergattern, aber wir können dich vor den größten Fettnäpfen und No-Gos bewahren. Also los gehts:
  1. Falsche Versprechungen: “Ich mach’ gern den Abwasch”, “Ich koche jeden Freitag für euch” und “Wenn ihr mich nehmt, ist immer Bier im Kühlschrank”. Verzweifelt man auf der Suche nach der richtigen WG, nimmt man es mit der Wahrheit nicht mehr allzu genau. Aber: Versprechungen müssen eingehalten werden, sonst hängt schnell der WG-Segen schief. Und mal ganz ehrlich, die meisten Mitmenschen merken, wenn man flunkert und das macht unsympathisch. Ergebnis: Ruf nicht an, wir rufen dich an – Abgelehnt.

 

  1. Massenmails: Es ist das gleiche wie bei einem Bewerbungsschreiben für einen Job, wer beim ersten Anschreiben nicht aus der Masse heraussticht, hat schlechte Karten. Aber heißt das, dass du wirklich für jede WG-Bewerbung ein maßgeschneidertes literarisches Meisterwerk fabrizieren musst? Mitnichten. Entwirf eine Blaupause – eine Vorlage in der du dich und deine Vorlieben beschreibst und dann, pass sie auf die jeweilige WG an. Hier ein paar Tipps:

 

  • Geh auf die Aspekte der WG ein, die dir in der Anzeige besonders gut gefallen haben.
  • Füge ein Social-Media-Profil hinzu, so bekommen die potentiellen WG-Genossen gleich ein genaueres Bild von dir.
  • Zeige Persönlichkeit und beschreibe dich ein wenig. z.B.: Magst du Partys? Wie wichtig ist dir Sauberkeit? Lebst du vegan/vegetarisch? 

 

  1. Die Nerven verlieren: Es ist soweit. Dein Mail wurde beantwortet. Der Termin für die Wohnungsbesichtigung steht. Du hast es geschafft – vorerst. Denn der Türmoment ist der zentrale Moment eines jeden WG-Castings. Werden sie dich mögen, wirst du sie mögen, bist du eigentlich cool genug und ist das ein Hauch von Mundgeruch, den du da gerade wahrgenommen hast?!? Fragen über Fragen bevor sich die WG-Tür öffnet. Grund genug nervös zu sein. Oder? Eigentlich nicht. Bleib entspannt. Mach dir nicht zu viele Gedanken, was du sagen und wie du rüberkommen willst. Sei natürlich, so lernen die potentiellen WG-Genossen dein authentisches Selbst kennen. Und das kommt meistens am besten an.

 

  1. Die Eltern/Freunde mitnehmen: Was auch nicht so gut ankommt, ist die Eltern, die beste Freundin oder den Partner mitzubringen. Schließlich will die WG zuallererst dich kennenlernen. Denk dran, es ist dein erster Schritt in die Selbstständigkeit, den musst du alleine gehen.

 

  1. Geschenke mitbringen: Und auch mit Bestechungsgeschenken solltest du vorsichtig sein, diese solltest du lieber erst beim Einzug verteilen. Auch wenn du ab einem gewissen Zeitpunkt alles tun würdest um einen Platz zu ergattern: Kuchenbacken, einen Kasten Bier mitbringen, ein persönliches Gedicht für jeden der WG-Bewohner schreiben – eine universelle Wahrheit bleibt dennoch bestehen: Niemand mag Schleimer. 

 

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